Blog zu Legasthenie und Dyskalkulie

Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.

Englisch Lesetraining

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Englische Wörter flüssig lesen und die vielfältigen fremden
Laute richtig aussprechen zu können, ist die Basis für den
sicheren Umgang mit englischen Texten.
Englisch Lesetraining ist ein abwechslungsreiches, motivie-
rendes und wissenschaftlich überprüftes Lerntraining in Klein-
gruppen mit dem Schwerpunkt englische Lesekompetenz.
Der Kurs ist gedacht für Kinder, die Mühe haben, sich die
richtige Aussprache englischer Wörter einzuprägen, für Kinder
mit LRS / Legasthenie oder auch für all diejenigen, die Spaß
daran haben, durch gezielte Worterkennungs- und Ausspra-
cheübungen Englisch leichter und flüssiger lesen zu können.
Inhalte des strukturierten Programms sind eine gezielte För
-
derung der phonologischen Bewusstheit und Aussprache, das
Sichtwortschatz- und Lesefunktionstraining, Aufmerksam-
keitsübungen und Bewegungsspiele als Auflockerung. Zudem
ist bei fortgeschritteneren Kindern ein Lesestrategietraining
Teil des Kurses.
Voraus geht ein Elternabend mit interessanten Informationen

und der Einführung in das Kursprogramm

Englisch Rechtschreibtraining

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Englische Wörter richtig schreiben und die vielfältigen frem-
den Laute sicher unterscheiden zu können, ist grundlegend
für das Erlernen der englischen Schriftsprache.
Englisch Rechtschreibtraining ist ein abwechslungsreiches,
motivierendes und wissenschaftlich überprüftes Lerntraining
in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt englische Rechtschrei-
bung.
Der Kurs ist gedacht für Kinder, die Mühe haben, sich die
richtige Schreibweise englischer Wörter einzuprägen, Kinder
mit LRS / Legasthenie oder auch für all diejenigen, die Spaß
daran haben, durch den gezielten Einsatz von Lerntechniken
Englisch leichter und besser zu erlernen.
Inhalte des strukturierten Programms sind das Einprägen sys-
tematisch aufbauender Laut-Buchstaben-Verbindungen, die
Steigerung der phonologischen Bewusstheit und Bewegungs-
und Lernspiele als Auflockerung. Zudem wird von Beginn
des Kurses an die Arbeit mit einem Karteikartensystem als
strategisches Mittel zum Abspeichern besonders schwieriger
oder häufig falsch geschriebener Wörter eingeführt. Auch
andere Lerntechniken wie z.B. das Erstellen von Mind-Maps
zur Erarbeitung des Wortschatzes sind Inhalt des Kurses.
Voraus geht ein Elternabend mit interessanten Informationen
und der Einführung in das Kursprogramm.

Erfolgreiche Probenvorbereitung

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Viel gelernt und trotzdem schlechte Noten? Manchmal ist
die Vorbereitung nicht effektiv, oder Nervosität blockiert im
entscheidenden Moment.
Unser Training „Erfolgreiche Probenvorbereitung“ ist gedacht
für Kinder und Jugendliche, die ihre Noten verbessern und
Lernblockaden auflösen wollen, die Spaß am Lernen entwi-
ckeln und mit einer effektiven Probenvorbereitung erfolgreich
sein möchten.
Hierzu gibt es viele Lerntechniken, Lernstrategien, Tipps und
Tricks, die wir in diesem kompakten Training vermitteln, wie
z.B. Probenplaner, strategische Tipps für Prüfungen, Entspan-
nungstechniken u.a.
Im vorangehenden Elternabend wird vermittelt, wie Eltern ihre
Kinder oder Jugendlichen altersgerecht und nachhaltig vor
Proben, Schulaufgaben oder Prüfungen unterstützen können.
Besonders effektiv Bei uns!
Kleingruppen mit 4 bis maximal 6 Kindern
kompakt in 6 Wochen
kursleiterin:
Petra Hinterschnaiter,
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Lerntherapeutin, Kunsttherapeu-
tin (DFKGT), Praxis für Psychotherapie (HPG)

Marburger Konzentrationstraining

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Sich konzentrieren können ist wichtig für erfolgreiches
Lernen. Die gute Nachricht: Sich konzentrieren können kann
man lernen!
Das Marburger Konzentrationstraining ist ein aufgelockertes,
motivierendes und nachgewiesen wirksames Training. Es ist
gedacht für Kinder, die beispielsweise leicht ablenkbar sind,
viel Zeit für Aufgaben benötigen, sich wenig zutrauen, aber
auch für all diejenigen, die Spaß daran haben, einfach noch
besser zu werden. Es fördert Konzentration, Selbstkontrolle,
Selbstständigkeit, Motivation und Selbstbewusstsein.
Inhalte des Trainings sind z.B. die sogenannte verbale Selbst-
instruktion (vom lauten Denken zum inneren Sprechen),
Konzentrations- und Wahrnehmungsübungen und –spiele wie
auch Entspannungstechniken. Voraus geht ein Elternabend
mit interessanten Informationen und vielseitigen Anregungen.
Besonders effeKtiv Bei uns!
speziell für Grundschulkinder der 2. bis 4. Klasse und
Schüler der 5. bis 8. Klasse
Kleingruppen mit 4 bis maximal 6 Kindern
kompakt in 6 Wochen
Kursleiterin:
Petra Hinterschnaiter,
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Lerntherapeutin, Kunsttherapeu-
tin (DFKGT), Praxis für Psychotherapie (HPG)

Tipps für Lehrer

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Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie brauchen viel Verständnis – zuhause und in der Schule.

Sie strengen sich meist sehr an, die gestellten Aufgaben zu meistern, ohne jedoch die Erfolge ernten zu können.

In der Schule müssen sie mit unzähligen Mißerfolgen und Rückschlägen zurechtkommen, obwohl sie sich sehr viel Mühe geben.

Hier ein paar Tipps für die Schule:

  • zeigen Sie dem Kind mit Legasthenie /Dyskalkulie, dass Sie die Anstrengungen und Bemühungen würdigen, auch wenn sie nicht so gut lesen, schreiben und rechnen können wie andere Mitschüler
  • bewahren Sie das Kind wenn möglich vor beschämenden Situationen in der Klasse ( z.B. lautes Vorlesen bei einem sehr leseschwachen Kind oder Vorrechnen an der Tafel bei einem Kind mit Rechenstörung)
  • Loben Sie, auch wenn es sich nur um minimale Fortschritte handelt. Das Kind wird bestärkt und kann durch mehr Selbstvertrauen leichter lernen
  • Informieren Sie sich über das “Störungsbild ” Legasthenie und Dyskalkulie  (“Hinweise auf  Legasthenie“, “Hinweise auf Dyskalkulie“)
  • Für Legasthenie besteht der sogenannte “Nachteilsausgleich” des Kultusministeriums
  • Einen Nachteilsausgleich für Kinder, die unter Dyskalkulie leiden, gibt es leider zur Zeit noch nicht
  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle, hier erhalten Sie weitere Tipps und individuelle Beratung zum Umgang mit Legasthenie und Dyskalkulie. Telefonisch erreichen Sie uns unter 089-411149200 oder via E-Mail unter info@akl-bayern.de

JETZT AUCH KURSE FÜR ERWACHSENE

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Lese- und Rechtschreibtraining

neben Einzelcoachings nun auch Kurse in Kleingruppen:

Kurs 1:

Basiskompetenz

Die Teilnehmer lernen die Grundstruktur der deutschen Sprache. Es werden grundlegende Fähigkeiten des richtigen Schreibens trainiert und Lesestrategien vorgestellt.

8 Termine à 90 Minuten.

Kurs 2:

Rechtschreibkompetenz – Grundkurs
Wir klären die häufigsten Fehlerquellen bei Legasthenie und trainieren die grundlegenden Rechtschreibregeln. Dazu gehören die Konsonantenverdopplung wie auch die Groß- und Kleinschreibung. Durch einfache Regeln und ein angepasstes Lerntempo können Sie Ihre Fertigkeiten deutlich verbessern.

8 Termine à 90 Minuten.

Kurs 3:

Rechtschreibkompetenz – Aufbaukurs
Vertiefung der Grundkursinhalte, Training weiterer wichtiger Rechtschreibregeln. Wichtige Grammatikregeln – klar und strukturiert. Der Kurs befähigt zu einer weiteren Verbesserung der Rechtschreibung und ermöglicht es, einfachere Texte fehlerfrei zu formulieren.

8 Termine à 90 Minuten

Kurse freitags vormittags oder abends,
Termine auf Anfrage. 190 Euro je Kurs.

Kursleiterin: Frau Dipl.-Psych. Anna Kampschulte, Legasthenie- und Dyskalkulietherapeutin, 81377 München, Fürstenrieder Str. 267
Wir informieren Sie gerne auch über Einzelcoachings. Preise hierfür auf Anfrage.

Studie zum Erfolg von Legasthenie-Therapie

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Liebe Eltern,

viele Eltern haben Angst davor, ihre Kinder bei einem Verdacht auf eine Störung wie beispielweise Legasthenie testen zu lassen. Sie befürchten, dass ihre Kinder durch die Diagnose abgestempelt werden und in der Schule einen Nachteil zu befürchten hätten. Es ist jedoch sehr wichtig, dass betroffene Kinder diagnostiziert werden, damit sie eine entsprechende Therapie erhalten und ihnen so der Alltag erleichtert werden kann. Ich bin Schulpsychologie-Studentin an der LMU München und möchte im Zuge meiner Zulassungsarbeit testen, wie sich die Therapie auf bestimmte Aspekte des schulischen Leistungsvermögens auswirkt.

Dazu benötige ich Kinder, die ihre Legasthenie-Diagnose gerade erst erhalten haben und noch nicht bzw. noch nicht lange in Therapie sind. Ihre Kinder sollen dazu zweimal einen kurzen Test bearbeiten, der an der LMU München stattfinden wird. Der erste Teil der Studie soll noch Ende dieses Jahr stattfinden, der zweite vermutlich ca. ein halbes Jahr später. Auch Sie als Eltern sollen einen kurzen Fragebogen beantworten. Selbstverständlich wird darauf geachtet, dass Sie und ihre Kinder nicht mehr als nötig belastet werden und so wenig Zeit wie möglich investieren müssen. Eine Aufwandsentschädigung kann ich als Studentin leider nicht gewähren. Jedoch können Sie durch die Teilnahme möglicherweise einen Beitrag dazu leisten, dass in Zukunft mehr betroffene Kinder diagnostiziert und behandelt werden können.

Falls sie Interesse an der Studie oder Fragen dazu haben, melden Sie sich gerne telefonisch unter 0163-7706025 oder per E-Mail (verena.sinzger@gmx.de) bei mir.

Über ihre Mithilfe würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Verena Sinzger

Legasthenie und Fremdsprachen

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Eine Legasthenie geht meist auch mit Schwierigkeiten beim Erlernen von Fremdsprachen einher. Die Anwendung folgender Lernstrategien und Techniken kann für das Kind beim Fremdspracherwerb hilfreich sein:

Wichtig ist es, den Lernstoff regelmäßig zu wiederholen. Für Vokabeln eignet sich die Anwendung eines Karteikastensystems oder die Verwendung einer Lernsoftware mit Vokabellisten, am besten passend zum Schulbuch. Der Lernstoff sollte gut lesbar für das Kind sein, deshalb auf Schriftgröße und Schriftart achten. Am besten keine handschriftlichen Vorlagen des Kindes verwenden, da Kinder mit Legasthenie häufig über eine schwer leserliche Handschrift verfügen. Die Vorlage größer zu kopieren oder Wichtiges anzustreichen bzw. zu markieren kann das Lernen für das Kind zusätzlich erleichtern.

Beim Lernen unbedingt mehrere Sinneskanäle benützen. Das heißt Vokabeln nicht nur lesen, sondern auch schreiben, aufsagen, hören etc. Dies erhöht deutlich die Behaltensleistung. Wichtig ist es auch nicht zu ähnlichen Lernstoff gemeinsam oder kurz hintereinander zu lernen. Das heißt nach Englisch nicht Französisch lernen oder nicht alle Wörter mit „a“ lernen, sondern den Lernstoff abwechseln. Um sich den Lernstoff einzuprägen, können Eselsbrücken hilfreich sein. Dabei erleichtern sowohl bekannte Eselsbrücken wie z.B. „he, she, it, das s muss mit“, aber auch selbst erfundene Eselsbrücken das Merken des Lerninhaltes. Das Lernen von Grammatikregeln kann vereinfacht werden, indem Grammatikerklärungen auf Deutsch erfolgen bzw. dem Kind übersetzt werden. Sinnvoll ist es auch mit dem Kind ein Merkheft anzulegen, indem die wichtigsten Grammatikregeln der jeweiligen Fremdsprache zusammengefasst sind.

Mit Fünfen und Sechsen auf Du und Du: Eine Mutter berichtet (mail 2)

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Alles nicht so rosig

„Ihre Tochter zählt zu den Schwächsten der Klasse, obwohl ich sie regelmäßig mit der Förder-Lehrerin in kleinen Gruppen üben lasse.“ Die Lehrerin bestätigt, was ich befürchtet hatte. In Noten umgerechnet, steht mein Mädchen in Deutsch zwischen Vier und Fünf. In Mathe auf einer Drei, in Sport und Kunst ist sie sogar richtig gut.

Unkonzentriert wirke die Kleine, meint die Lehrerin. „Hat sie eigentlich Angst vor der Schule, schläft sie schlecht, weint sie viel?“ – „Mitnichten!“, rufe ich. Wenn eins meiner Kinder eine gute Schläferin ist, dann dieses. Auch sonst ist meine Mittlere ein Sonnenschein: Sie tanzt herum, liebt Pferde, singt, malt, bastelt gern. Will einen Job mit Kindern oder Tieren lernen und den Papa heiraten. Mein Mädchen ist selten krank, selten mies gelaunt, und sie mag ihre Lehrerin und die Klassenkameraden „außer zwei doofen Jungs.“

„Es gibt ja auch Schulen, bei denen die Kinder nicht solchen Druck haben . . .“, deutet die Lehrerin an.

„Sie meinen Privatschulen? Montessori, Waldorf . . .“

„Oder eine Förderschule.“ Bumms. Jetzt zieht es mir doch den Boden unter den Füßen weg. Förderschule! Womöglich kein Abschluss! Bevor ich das Horrorszenario weiterspinnen kann, sagt die Lehrerin sanft: „Es könnte aber auch sein, dass Ihr Kind eine Lese-Rechtschreib-Störung hat. Eine Legasthenie. Haben Sie davon schon gehört?“

„Jaja“. Wenn schlaue Menschen mit dem Lesen und Schreiben kämpfen. Sogar Agatha Christie und John Irving, die ich so gern lese, sollen Legastheniker sein. Aber erbt man sowas nicht? Ich hatte in Deutsch meistens Einsen. Hmmm . . .

Wenn es für Sie in Ordnung ist“, unterbricht die Lehrerin meine Gedanken, „könnte ich einen Test veranlassen. Und Sie könnten auf jeden Fall darüber nachdenken, Ihr Kind freiwillig die zweite Klasse wiederholen zu lassen.“

Das muss ich erst mal sacken lassen. Wie ein Häufchen Elend schleiche ich mich nach Hause.

P.M. Augsburg

“Nur mal eine Anmerkung” – Ein Erfahrungsbericht

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin zufällig auf Ihrer Seite gelandet.

Ich habe weniger eine Frage als mehr eine Anmerkung: Ich bin selber ein
betroffenes Dyskalkulie-Kind gewesen (mittlerweile bin ich 38), und in
den 70ern und 80ern kannte kein Lehrer und kein Schulpsychologe eine
solche Erkrankung. Ich galt als faul und dumm und sollte sogar in eine
Sonderschule umgeschult werden, wogegen sich meine Mutter aber verwahrt
hat. Legasthenie ist das strahlende Vorbild, was jeder kennt, aber
Dyskalkulie kennt man einfach nicht und diese Leute fallen unter den
Tisch und werden abgespeist mit: “Ja, ja, ich kann auch schlecht
rechnen.” Oder „Mathe macht halt keinen Spaß“. Aber ich konnte gar nicht
rechnen und habe die abstrusesten Ergebnisse erzielt. Meine Mutter war
damals sehr böse, als ich sie 73-jährig nannte, obwohl sie 37 war. Für
mich waren die Zahlen austauschbar. Meine Eltern haben Tausende in
Nachhilfe gesteckt und der Erfolg war gleich Null. Mein Vater hat spät
abends mit mir Hausaufgaben gemacht und als ich es einfach nicht
verstehen konnte, ist er, nach dem er mich vor Verzweiflung verprügelt
hat, vor mir weinend auf die Knie gefallen und hat mich angefleht, die
Aufgabe doch bitte endlich, endlich zu verstehen.

Mit 19 (!) Jahren erst, hatte ich die Möglichkeit einer Therapie, in der
mir gezeigt wurde, wie ich ohne Finger rechnen und zu den richtigen
Ergebnissen kommen kann. Seit dem geht es besser und ich bin heilfroh,
nicht mehr in der Schule Mathematik machen zu müssen.

Schon in der ersten Klasse sagte mir meine damalige Lehrerin: “Du bist
doch nur zu blöd zum Rechnen!” Das hat mich geprägt, denn in allen
anderen Fächern war ich sehr gut, in Deutsch sogar Klassenbeste.

Vererbbar scheint es auch zu sein, denn meine Mutter litt/leidet auch
darunter. Nun könnte man sagen: “Du ruhst Dich darauf aus, dass deine
Mutter das hat. Da kannst du leicht sagen: Ich habs auch.” Dass meine
Mutter ebenfalls an Dyskalkulie leidet, habe ich aber erst im Alter von
25 Jahren erfahren, und da war ich glücklicherweise schon lange aus der
Schule raus.

Die Arbeit, die Sie machen, ist sehr sehr wichtig und ich freue mich für
jedes Kind, dass an eine/n wache/n LehrerIn gerät, die/der Hilfe weiß
und Verständnis zeigt. Wenn in der Schulzeit meine Mathematiknote hätte
ausgesetzt werden können, wäre ich durch die gesamte Schulzeit hindurch
eine fröhlichere und ausgeglichenere Schülerin gewesen und hätte
vielleicht nicht im Alter von 12 Jahren Migräne bekommen. Gott sei Dank
ist man heute so weit zu verstehen und zu handeln!

Mit freundlichen Grüßen

K. M., Berlin